Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Herzlich Willkommen

 

Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.


 

Jahrestreffen der Kommission

 
 

Call for Papers

 

Von 7. bis 9. Juli 2021 fanden in Lüneburg die Jahressitzung und das Kolloquium der Gemeinsamen Kommission im hybriden Format statt.  Mehr dazu

Die nach Lüneburg angereisten deutschen Mitglieder der Kommission mit dem Co-Vorsitzenden (rechts) im Garten des Seminaris Hotels Lüneburg


Von 10. – 14. Januar 2022 findet an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unter der Leitung der Kommissionsmitglieder Prof. Dr. Beate Fieseler und Prof. Dr. Oxana Nagornaja die 3. Nachwuchstagung der Gemeinsamen Kommission statt.

 

Thema diesmal – „Der Zerfall der Sowjetunion und das Ende der DDR als historische Zäsuren – unter besonderer Berücksichtigung neuer methodischer und quellenmäßiger Zugänge“.

 

Bewerbungsschluss ist der 31. August 2021.  

 

Call for Papers auf Deutsch und Russisch